Pressemitteilung: Frühjahrstagung der EAK: Einloggen statt Anfahren

Pressemitteilung  Bonn, 27. März 2020/dj 
  
Frühjahrstagung der EAK: Einloggen statt Anfahren

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Lösungen. Eigentlich wollte sich die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) am 21. und 22. April in der Woltersburger Mühle bei Uelzen zu ihrer traditionellen Frühjahrstagung treffen. Doch aufgrund der CoronaPandemie wird es diese Tagung nicht gegeben, zumindest nicht vor Ort in der Mühle. Denn der EAK-Vorstand hat entschieden, dass die geplanten und notwendigen Inhalte per Videokonferenz besprochen, diskutiert und entschieden werden. 

 
„Das Corona-Virus soll unseren Friedensverband nicht davon abhalten, trotzdem oder gerade deshalb in neuer Form die Frühjahrstagung zu veranstalten. Wenn auch nicht vor Ort, sondern digital als Webinar“, meint dazu Wolfgang M. Burggraf, der EAK-Geschäftsführer. Und er betont: „So heißt es dann: Einloggen statt Anfahren, Homeoffice statt Dienstreise, gewohnte Umgebung statt neuem Ort. Aber in jedem Fall: gemeinsam.“ 
 
Derzeit wird vom dreiköpfigen EAK-Team in der Geschäftsstelle in Bonn, neben Geschäftsführer Wolfgang M. Burggraf sind dies noch die beiden Referenten Maike Rolf und Max Weber, alles vorbereitet, damit die EAKMitglieder an dem Webinar teilnehmen können. Geplant ist, sowohl das Gesamtplenum wie auch die Kleingruppenkonferenzen an den beiden Tagen zusammenkommen können. Themenschwerpunkte der Frühjahrstagung sind dabei die Auswertung der EKD-Synode 2019 in Dresden, die aktuellen Arbeitsschwerpunkte in den jeweiligen evangelischen Landes- und Freikirchen, aber auch die derzeitige Situation der landes- und freikirchlichen Friedensarbeit in dieser Krisenzeit.