Kein Krieg zwischen den USA und dem Iran

Bündnis von Friedensorganisationen demonstriert am Brandenburger Tor in Berlin

Knapp 200 Menschen haben am Samstag vor dem Brandenburger Tor in Berlin an der Kundgebung gegen einen Krieg zwischen den USA und dem Iran teilgenommen. "Wir stehen weder auf Seite der US-Regierung noch auf der, der iranischen Machthaber – wir stehen auf der Seite der Bevölkerung in der Region und auf der Seite des Friedens. Wir fordern eine gewaltfreie und zivile Konfliktlösung", hieß es in dem Aufruf zu der Kundgebung. Bei einem Straßentheater bedrohten sich US-Präsident Donald Trump und Irans obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei zunächst gegenseitig mit Raketen, legten ihre Waffen anschließend aber unter Vermittlung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nieder. Aufgerufen zu dem Protest hatten - neben der EAK - unter anderem die IPPNW, die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG-VK), pax christi Deutschland, die NaturFreunde Deutschlands, die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und die iranische Friedensinitiative.

Die große Zahl an Presse- und Medienvertreter*innen zeigte sich in der Berichterstattung: Von der dpa über den rbb und das ZDF wurden Berichte veröffentlicht. Einen Eindruck gibt es hier und ein Video der DFG-VK kann hier angesehen werden.