Eine feministische Kritik der Atombombe

ICAN-Publikation erschienen

Diese Broschüre verdeutlicht, dass Atomwaffen zu lange rein technisch und geostrategisch diskutiert wurden. Mit der UN-Resolution 1325 (2000) – Frauen, Frieden, Sicherheit gewinnen auch Gender – und feministische Perspektiven auf Außen- und Sicherheitspolitik Relevanz. Die Beiträge der Broschüre ordnen das Thema daher in diesen Kontext ein.

Inhalt:

  1. WAS BEDEUTET EINE FEMINISTISCHE AUSSENPOLITIK? Kristina Lunz und Nina Bernarding (Center for Feminist Foreign Policy, CFFP) erklären die Wurzeln der feministi-schen Außenpolitik.
  2. FRAUEN IN SICHERHEITS- UND ABRÜSTUNGS-GREMIEN: Irmgard Hofer und Jennifer Menninger (Women’s International League for Peace and Freedom, WILPF) diskutieren die Repräsentation von Frauen in inter-nationalen Abrüstungsgremien.
  3. FOLGEN RADIOAKTIVER STRAHLUNG AUF FRAUEN UND MÄDCHEN: Birte Vogel (ICAN Deutschland) erklärt die genderspezi-fischen Folgen von Nuklearwaffentests- und Einsätzen.
  4. EINE FEMINISTISCHE KRITIK DER ATOMBOMBE: Ray Acheson (ICAN International/Reaching Critical Will) führt in die feministische Diskurskritik zu Atomwaffen ein.Alle Beiträge verdeutlichen, dass Atomwaffen zu lange rein technisch und geostrategisch diskutiert wurden. Deshalb soll die Broschüre zu einer inklusiveren Debatte zum Thema Atomwaffen beitragen und Impulse für die Ächtung dieser Massenvernichtungswaffen geben.

Die 16-seitige Broschüre kann gedruckt bestellt werden und steht als pdf zum Download bereit: https://www.icanw.de/publikationen/eine-feministische-kritik-an-der-atom...

Anhang: