Aktuelles

Online-Forum 25.08.2020
Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland

Liebe Friedensinteressierte,

was brauchen wir in der politischen Auseinandersetzung? Dieser Frage geht das Online-Forum „Kirche und Rechtsextremismus im Norden“ nach.

Am 25. August 2020 von 16.00 bis 18.00 Uhr

erleben Sie dazu unter der Überschrift

SPRACHE. MACHT. KRISE

EKD

(17.08.2020) Nach sechs wochen  ist wieder ein privates Rettungsschiff im Mittelmeer. Die aus Spenden finanzierte "Sea-Watch4" beginnt ihren ersten Einsatz.

Hamburg, St. Petri 06.08.2020

Dietrich Bonhoeffer Tage zum Gedenken an die Ermordung Dietrich Bonhoeffers durch das Naziregime vor 75 Jahren, Kunstinstallationen und Kulturprogramm am  06.-26. August 2020, Hauptkirche St. Petri in Hamburg.

Denise Heinemeier, "unser täglich Brot...", Tisch und Altar - profaner und spriritueller Raum
Axel Richter, "Zelle", der Kirchraum als Resonanzraum
Außenraum / Mönckebergstraße ab 30.06.2020
Uwe Schloen, "HIER NICHT", Freiraumschaffung durch etwas, das nicht passsiert
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Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland

Der Synodenausschuss Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung startet die Aktion #redenüberfrieden zum 1. September 2020. Die lebt davon, dass alle mitmachen, z.B. so wie das Friedensforum Neumünster mit der Veranstaltung "Lotusblüten  für Hiroshima und Nagasaki" am 6. August 2020 in Neumünster  (siehe Anhang und unten).

EKD

Unter dem Motto „Umkehr zum Frieden“ ist das Materialheft zum diesjährigen Bittgottesdienst für den Frieden erschienen. Mit diesem Motto erinnern die Trägerorganisationen während der FriedensDekade vom 8. bis 18. November 2020 an das 40. Jubiläum der Ökumenischen FriedensDekade. 1980 hatte die erste FriedensDekade das Thema „Umkehr zum Leben“.

EAK/AGDF

(3.08.2020) Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) haben anlässlich des 75. Jahrestages des ersten Atombombenabwurfs auf Hiroshima die Bundesregierung nachdrücklich aufgefordert, den UN-Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen und alles dafür zu tun, dass die letzten Atomwaffen in Deutschland in Büchel in der Eifel endlich abgezogen werden.

Evangelische Friedensarbeit/Justitia et Pax

(31.07.2020) 75 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki haben der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ, und der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, die politisch Verantwortlichen aufgefordert, ernsthafte und zielorientierte Schritte in eine nuklearwaffenfreie Welt zu gehen. „Hierzu bedarf es der (Wieder-)Aufnahme vertrauensvoller Dialoge und des politischen Willens zur Veränderung.

Evangelische Friedensarbeit

(13.07.2020) Die evangelische Friedensarbeit hat die vielfältige und wichtige Arbeit des Referenten für Friedensarbeit im Haus kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Pastor Lutz Krügener, gewürdigt und ihm für sein Engagement in der Friedensarbeit gedankt. Lutz Krügener wird ab November Pfarrer der Martin-Luther-Kirchengemeinde Nordstadt-Drispenstedt in Hildesheim und beendet nach sechs Jahren nun seine Tätigkeit in Hannover.

Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland

„Reden über Frieden“ – unter diesem Leitsatz ruft der Ausschuss „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ der II. Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) zu einem landeskirchenweiten Diskussionsprozess auf. Dabei sollen aktuelle Herausforderungen für den Frieden sowie friedens- und sicherheitsrelevante Entwicklungen in der Welt im Zentrum stehen, teilt die Steuerungsgruppe „Reden über Frieden“ mit. Grundlage für den Diskussionsprozess ist das Positionspapier „Gerechter Frieden“, das die I.

Imagine being conscripted by your government and trapped indefinitely in state-sponsored forced labor. 
 
It’s the alarming reality for hundreds of thousands of adults in the small northeast African nation of Eritrea, where the government’s program of mandatory and indefinite conscription—known as the National Service—forces citizens into military and civil posts, including hard labor in construction and mining.

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