Woher kommt zivil.de?
1971 haben engagierte Zivildienstleistende das Periodikum "wub - was uns betrifft" gegründet.
Von 1996 bis 2010 wurde die Zeitschrift unter dem Namen "zivil" von der EAK weitergeführt. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat die Zeitschrift finanziell ermöglicht und die EAK hat sie herausgegeben und maßgeblich geprägt.
Wen erreichte das Magazin zivil?
Von 1988 bis 2010 erreichte die Zeitschrift zivil alle Zivildienstleistenden, die in evangelischen Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet arbeiteten. Seit 2007 wendet sich "zivil" zunehmend auch an Freiwillige.
Wen erreicht zivil.de?
Im Herbst 2010 beschloss die Bundesregierung, die Wehrpflicht auszusetzen - und damit auch den Zivildienst. Kurz zuvor hatte die EKD sich entschlossen, die Zeitschrift zivil künftig als Internetseite fortzuführen. Diese Aufgabe hat nun das Gemeinschaftswerk der evangelischen Publizistik (GEP) in Frankfurt übernommen.
Heute richtet sich zivil.de an Freiwillige - und bis zum Jahresende 2011 auch an die letzten Zivildienstleistenden. Und die Friedensarbeit der EKD wendet sich mit ihren Anliegen über zivil.de an junge Menschen.
Die ökumenische Friedensarbeit will mit Hilfe dieser Website Jugendliche erreichen, die sich für Friedensthemen interessieren, die sich in diesem Bereich engagieren und die der ziviler Konfliktbearbeitung den Vorrang geben vor militärischem Eingreifen.
redaktion@zivil.de , weitz@chrismon.de
Hansisches Druck- und Verlagshaus GmbH
Emil-von-Behring-Straße 3, 60439 Frankfurt am Main
Link: www.zivil.de





